- zu Ostern 2022 siehe auf dieser Seite ganz unten - 
Die Klima-Allianz der Religionen und Weltanschauungen hat sich im Jahr 2019 über eine Initiative der Lydia-Kirchengemeinde, vertreten von Pfarrer L., in der Dortmunder Pauluskirche gegründet. Hier haben sich Menschen unterschiedlicher weltanschaulicher Herkünfte in einem offenen Kreis zusammengefunden, um gemeinsame ethische Grundlagen für das Engagement zum Schutz des Klimas und der Erde herauszufinden. Die überaus drastischen weltweiten Veränderungen unserer Mitwelt, so ist der Kreis überzeugt, erfordern ein vernetzt-übergreifendes, schnelles und mit-verantwortliches Handeln! Gemeinsame öffentliche Aktionen und Veranstaltungen sollen Mut machen, religiöse und ideologische Grenzen zu überwinden. 
 HIER zur kompletten pdf der Vorträge


       Inhaltsverzeichnis                                                    

 Vorwort zur Vorstellung der Initiativ-Vorträge.   3

 Islam und Umweltschutz – von Ridwan Heimburger 4

      1.      Grundsätzliches zum Islam.. 4

      2.      Islam und Umweltschutz.  5

      3.      Glaube UND gute Taten.    7

      4.      Meine Motivation für den Einsatz in der Klima-Allianz.  8

 Bahá’í  – von Mara Schmiedinghoff  9

      Was sind Bahá’í?.   9

      Bahá’í und Umweltschutz.   10

     Tipps zum Weiterlesen:   10

 Christentum – von Uwe Kienbaum und Pfr. Friedrich Laker  11

      1. Mein Zugang zu Natur- und Klimaschutz als Christ – Uwe Kienbaum..  11

      2. Notwendiger Wandel  - von Friedrich Laker   12

      Eine – etwas längere - Vorbemerkung:   12

      Kritik und Ausweg.   14

      Drei Bausteine aus christlicher Tradition:   14

 Humanistischer Verband Deutschland – von H. Horka & U. Schneider-Terazi 15

      Wir stellen uns vor!   15

      Wurzeln.   17

      ANTIKE (800v.u.Z. - 800u.Z.)   17

      RENAISSANCE (14. - 16.Jhd.)   18

      AUFKLÄRUNG (ca.1700 – ca. 1785)   19

      Humanistische Gedanken zum Thema NATURSCHUTZ.   20

      Maßhalten / rücksichtsloser Konsum..   21

      Solidarität und Vorbild.   21

      Literaturliste.   21

 Buddhismus – eine persönliche Einführung von Johannes Koepchen.  22

      Historisch:   22

      Übungsweg - Gefühle.   23

      Buddhismus und Ökologie.   24

      AG Umwelt   der Deutschen Buddhistischen Union.   25

 Paganes Heidentum - „die mit den vielen Göttern“ von Martin Lindemann. 26

      Allgemein – heutige Strömungen die sich von rechts abgrenzen.   26

      Liebe für und Verbundenheit mit der Natur   26

      Namen in der Geschichte der Alten Religion und ihrer Re-naissance(?)   27

 mein eigener christopaganer Glaube.   27

      Umweltschutz, Nachhaltigkeit - mit Lilith „Abrahams Gottesbund“ überdenken.  29



Ostern 2022  - eine persönliche Anmerkung von Martin Lindemann zum "gläubigen Zeitgeist" von einerseits Verschwörungstheorien, anderseits ähnlich dogmatisch beharrendem, vorschnellem Glauben an teils manchmal doch noch ein bisschen unausgegorene, neueste "wissenschaftliche" Erkenntnis. Oder aber den Glauben an angeblich "historische Berechtigungstheorien" eines orthodoxen Putin, Trump, Xi Jingping, usw. 

Letzte Tage war Jupiter-Neptun Höhepunkt der (vlt. etwas zu…) aber- und Märchen-"gläubigen" 14 Neptun-in-Fische Jahre. Die uns noch mindestens 2 bis 3 weitere Jährchen begleiten werden. Exakt das gleiche Glaubensphänomen wie der Aberglaube in der frühen Neuzeit ab ca. 1524(?) an die Teufelsbuhlschaft der Hexen...?  Das hatte damals unsere Gesellschaft zutiefst zerstört, die VTs machen es heute leider genauso. Ich hatte mir gestern noch solch ein in der Tat spannend gemachtes Filmchen über "Geschichtsfälschung" angeschaut. Aber auch eine Gegengruppe mancher -teils- leider staatsoffiziell ebenso etwas einseitigen Wissenschaftler (Virologen, Mediziner) glaubt teils ebenso fanatisch und stellenweise vorschnell dogmatisch an ihre komplette "Unfehlbarkeit"(?) Wissenschaft braucht Zeit und ist daher oft etwas langsam. Entscheidungen müssen manchmal allerdings schneller vonstatten gehen. - Da braucht es zusätzlich ein gut rückgebundenes "Bauch"gefühl. Und zwar nicht allein von involvierten WissenschaftlerInnen, sondern auch von Politikern und Menschen im Volk selbst, das sie ja vertreten sollen. Und, dass jeder halbwegs wissenschaftlich begründende Mensch unabhängig von Rang und Namen schlüssig argumentieren darf, sollte wichtigstes Korrektiv in der Wissenschaft bleiben.


... Besonders von Natur aus gläubig-empfängliche Menschen glauben z.Zt. wieder einmal an nahezu Alles und Jedes. Dem astrologischen(!) Zeitgeist sei Dank! Einiges mag irgendwo noch stimmig sein, anderes hingegen abstrus. 


Zumindest mit-verantwortlich daran scheinen meines Erachtens die "göttlich"-patriarchalischen Kirchen Konstantins (u.U. Moscheen?), die durch ihre abergläubig-"leibliche" Fischereligions-Auferstehung (statt Reinkarnation) einen astrologisch-gnosisch "realeren" Glauben verhinderten. Indem sie ihn kirchen(/moscheen)-staatlicherseits überlagerten, zerstörten und somit größtenteils auslöschten. Z.B. den christopagan-"heidnischen" einer Maria Magdalena!

Von Natur aus gläubige Menschen finden in dieser heutigen Welt wieder einmal zu wenig verlässlichen Halt. So flüchten sie sich erneut in ihre eigene Welt, die höchst unübersichtlich ist. Ein bisschen wie damals, mit dem verbreiteten Glauben an Teufelsbuhlschaft der Hexen und dem Hexenhammer als grausames Gegenmittel gegen das sogenannte „Böse“?