*) dazu vertiefend aus http://de.wikipedia.org/wiki/Eros_(Mythologie) zum Stichwort:

Eros ist in der Griechischen Mythologie der Gott der Liebe. Ihm entspricht in der  römischen Mythologie Armor, oft auch Cupido oder Cupides genannt.

Nach Hesiod entstand er zusammen mit Tartaros, Gaia, Erebos und Nyx aus dem Chaos. Später galt er als Sohn der Aphrodite (röm. Venus) und Ares (röm. Mars); seine Geliebte ist die Psyche. Psyche gebar Eros eine Tochter, Voluptas, die Lust. In der Kunst wird er meist mit Pfeil und Bogen dargestellt; mit seinen Pfeilen entzündet er die Liebe bei den Getroffenen. Der Sage nach besitzt er neben den goldenen Pfeilen der Liebe auch eiserne Pfeile, die den Hass erzeugen.

  Amore e Psyche - Uffizien, Florenz

 In der Kunst wird er meist mit Pfeil und Bogen dargestellt; mit seinen Pfeilen entzündet er die Liebe bei den Getroffenen. Der Sage nach besitzt er neben den goldenen Pfeilen der Liebe auch eiserne Pfeile, die den Hass erzeugen.

 Abstammungsparadoxon

Eros galt in der späteren griechischen Mythologie als Sohn Aphrodite (Venus) und Ares (Mars); dies stellte jedoch ein klares Paradoxon dar, da Eros gleichzeitig als Vater von Uranos galt, der der Urgroßvater von Ares (Mars) ist.

Dieses Paradoxon klärt sich, wenn von einem Kreislauf, einer Reinkarnation der Götter ausgegangen wird.

 

Hierzu ein weiterführender Auszug von Claus Riemann über das Sonnensystem in astrologischer Sicht aus http://www.vantastik.de/riemannwebsite/planeten/index.htm

© ; kurzer Ausschnitt mit freundlicher Genehmigung des Autors

Wenn man die Planeten im Horoskop ansieht und versucht, deren Bedeutung für den Menschen zu formulieren, dann ist mir der wichtigste und schönste Begriff: Die innere Familie.

Wenn also der Mensch ein Mikrokosmos ist, nach dem Motto “Wie oben, so unten” – es also Sonne, Mond und Planeten auch in uns gibt – dann könnte man die Gestirne als Götter oder Göttinnen in uns begreifen. Archetypische Prinzipien, an denen wir alle teilhaben, jeder auf seine Art, jeder in einer ganz bestimmten einmaligen Konstellation.

Die Aufgabe, die mir hier sehr wichtig erscheint ist, im Lauf des Lebens mit all diesen Mitgliedern der Planetenfamilie Freundschaft zu schließen, sie alle in das Leben einzuladen, ihnen eine Ausdrucksmöglichkeit zu geben, ihnen möglicherweise auch ein Opfer zu bringen. Wenn wir diese innere Familie mit ihren verschiedensten Charakteren zu Freunden machen wollen, dann heißt das natürlich, dass wir uns als ein sehr widersprüchliches Wesen begreifen müssen. Das Menschenbild, das hieraus abzuleiten ist, ist eher folgendes: Wir müssen uns als bunte Zirkustruppe begreifen, nicht als ein eindeutiges Wesen...

 und weiter aus http://www.vantastik.de/riemannwebsite/sternzeichen/einfuehrung.htm

Wichtig ist, dass die Tierkreiszeichen ihre Bedeutung nicht von den Sternbildern bekommen. Es ist nicht so, dass man im Fixsternbild Widder einen Widder erkennen kann oder muss. Da bräuchte man sehr viel Phantasie dazu. Noch mehr bei dem Versuch im Fixsternbild Wassermann einen Wassermann zu erkennen. Es ist aber so, um bei diesem Beispiel zu bleiben, dass der Widder ein sehr stimmiges Symboltier für den ersten Frühlingsmonat ist. weil die Energie eines dahinstürmenden Widders die Frühlingsstimmung sehr gut ausdrückt....